Ein WERK ist gelungen

Aus der Chronik der Biowärme Irdning

 

19. April 1991 / Franz Titschenbacher

 

… fast ein Jahrhundertwerk – an der Wende zum nächsten Jahrtausend.

18 Bauern und Waldbesitzer beginnen über ihre Zukunft zu planen – diskutieren, überlegen, riskieren und investieren.

 

Und das Ergebnis: ein Fernheizwerk auf Biomassebasis, um die regionale Wertschöpfung zu erhöhen, einen Beitrag zur Umweltentlastung zu leisten und einen Impuls für die örtliche und regionale Wirtschaft zu setzen.

Irdning
Franz Neuper

Es war Ende der 80er-Jahre als Franz Neuper die Idee hatte, ein Heizwerk in der Volksschule zu errichten.

Anrainerversammlung

Am 23. April 1990 fand die Anrainerversammlung und Information der Gemeinde Irdning statt.

Walter Rudorfer

Der Vorstand unterschreibt die ersten Verträge

Baubeginn

Am 20.November 1990 war es soweit - Baubeginn des Hackgutbunkers, voraussichtliche Heizleistung 600 KW

Baubeginn
Baubeginn
Urbas-Heizkessel

Der Heizkessel wird eingebaut

Mit viel persönlichem Einsatz wird gearbeitet

Mit viel persönlichem Einsatz wird gearbeitet

Mit viel persönlichem Einsatz wird gearbeitet

Vorstand und Aufsichtsrat

Vorstand und Aufsichtsrat September 1994: (v.li.n.re.) Franz Haidler, Ewald Peer, Walter Rudorfer, Johann Sölkner, Herwig Ilsinger, Hermann Kampl, Franz Titschenbacher, Franz Neuper, Josef Schiefer

November 1995

Start der Bauarbeiten für das NEUE Heizwerk

Grabungsarbeiten

im Dezember 1995

Anfang März 1996

Das neue Heizwerk beginnt zu wachsen

März 1996

es schreitet voran

Versorgungsleitung

Versorgungsleitung Richtung Gumpenstein

Mai 1996

Betonarbeiten fast abgeschlossen

Mai 1996

Die HBLA Raumerg-Gumpenstein wird angeschlossen

Juli 1996

2 neue Kessel (1200 KW und 3000 KW) sorgen für heimelige Wärme

Juli 1996

Gleichenfeier

Juli 1996

Gleichenfeier

Oktober 1996

Der "weiße Rauch" steigt auf!

Obmann Rudorfer

Das Projekt ist herzeigbar!

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Ein großer Dank für den Weitblick, für den Mut zu den Investitionen, für die Unterstützung aller Institutionen und auch ein großes Dankeschön an alle Konsumenten für ihr Vertrauen. Möge der Baum noch weiterwachsen …

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